FreeBSD als DNS-Server: Unterschied zwischen den Versionen
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Es wird davon ausgegangen, dass das [https://wiki.cmoser.org/index.php/Raspberry_PI_und_FreeBSD_Basissetup FreeBSD-Basissetup] bereits abgeschlossen ist. | Es wird davon ausgegangen, dass das [https://wiki.cmoser.org/index.php/Raspberry_PI_und_FreeBSD_Basissetup FreeBSD-Basissetup] bereits abgeschlossen ist. | ||
== Installation von BIND == | |||
Die für die Installation von BIND benötigten Pakete sind ''bind918'' und ''bind-tools''. Diese lassen sich einfach mit pkg installieren.<br> | |||
<code class='language-sh'>root@rpi# pkg install -y bind918 bind-tools</code> | |||
Version vom 4. Dezember 2022, 17:11 Uhr
Der Domain Name Service übernimmt die Namensauflösung von Netzwerkadressen. So kann man im Netzwerk die einzelnen Rechner mit einem Namen ansprechen und anstelle mit nur IP-Adressen kommunizieren. So wird z. B. wiki.cmoser.org in die zugewiesene IP-Adresse umgewandelt.
Wenn man aber keinen DNS-Server selbst hostet, aber eine Namensauflösung will, kann man auf jeden Rechner die /etc/hosts (unter Windows die %WINDIR%\system32\drivers\etc\hosts) editieren, um eine Namensauflösung zu ermöglichen. Wenn das Netzwerk aber über mehrere Rechner verfügt und man einen Computer hinzufügen will, wird es schnell aufwendig, die /etc/hosts auf jeden Rechner zu bearbeiten. Hier kommt dann ein DNS ins Spiel. Als DNS-Service nehme ich BIND.
Ich habe mir einst ein Raspberry PI gekauft und nehme es als DNS-Server her, weil es wenig Strom verbraucht und eigentlich recht günstig zu erwerben ist. FreeBSD nutze ich, weil es eigentlich mein bevorzugtes Unix ist. Die Rechenleistung des RPI reicht bei weiten aus um einige Services, darunter auch einen DNS-Server zu betreiben.
Es wird davon ausgegangen, dass das FreeBSD-Basissetup bereits abgeschlossen ist.
Installation von BIND
Die für die Installation von BIND benötigten Pakete sind bind918 und bind-tools. Diese lassen sich einfach mit pkg installieren.
root@rpi# pkg install -y bind918 bind-tools